Auszeichnungen aus einem toten Haus

Fjodor Michailowitsch Dostojewski ; aus dem Russischen neu übersetzt und herausgegeben sowie mit einem Nachwort und Anmerkungen versehen von Barbara Conrad

Fjodor M. Dostojewskis grosser autobiographischer Roman in neuer Übersetzung

 

Am Anfang steht ein Mord: Alexánder Petrówitsch Gorjántschikow wird zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Der verwöhnte Adelige kommt nach Sibirien ins Lager. Der Schock von Verbrechen und Strafe verändert ihn zutiefst, und so beginnt er den Bericht über das, was ihm und seinen Leidensgefährten Tag für Tag widerfährt. Dostojewski schreibt aus eigenem Erleben: 1849 wurde er wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt, nach einer Scheinhinrichtung deportiert und verbrachte vier Jahre in Ketten. „Aufzeichnungen aus einem toten Haus“ gehört zu seinen grössten Büchern. Nach Tolstois „Krieg und Frieden“ (Preis der Leipziger Buchmesse) hat Barbara Conrad nun auch dieses Meisterwerk neu übersetzt.

Buch
Nr: 33011
Zugang:  24.11.2021
ISBN: 978-3-423-14817-7
Verlag: DTV, 2021
Kategorie: Erwachsene
Signatur: dost