Leben ist ein unregelmässiges Verb

Rolf Lappert

Rolf Lapperts grosser Roman über Freundschaft, Verlust und den Trost der Erinnerung.

 

Eine Aussteiger-Kommune auf dem Land, 1980: Die Behörden entdecken vier Kinder, die versteckt vor der Welt aufgewachsen sind. Ihre Schicksale werden auf Schlagzeilen reduziert, doch Frida, Ringo, Leander und Linus sind vor allem Menschen mit eigenen Geschichten. Aus der Isolation in die Wirklichkeit geworfen, blicken sie staunend um sich. Und leben die unterschiedlichsten Leben an zahllosen Orten: In Pflegefamilien und Internaten, auf Inseln und Bergen, als Hassende und Liebende. Wie finden sich Verlorene in der Welt zurecht? In seinem ganz eigenen zärtlich-lakonischen Ton erzählt Rolf Lappert in diesem grossen Roman wie man sich von seiner Kindheit entfernt, ohne sie jemals hinter sich zu lassen.

 

Rolf Lappert wurde 1958 in Zürich geboren und lebt in der Schweiz. Er absolvierte eine Ausbildung zum Grafiker, war später Mitbegründer eines Jazz-Clubs und arbeitete zwischen 1996 und 2004 als Drehbuchautor.

Buch
Nr: 32013
Zugang:  4.09.2020
ISBN: 978-3-446-26756-5
Verlag: Hanser, 2020
Kategorie: Erwachsene
Signatur: LAPP